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whippet.de - Alles über Whippets

erwachsener Whippet

Buch: Whippet - Der richtige Hund für Sie?

Buch: Whippets - einer ist nie genug

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produced by alp in 2001

 
 
 

Was bedeutet die Haltung von Whippets ?

Zwei Whippets sind besser

Whippets sind angenehme Begleiter und ruhige Hausgenossen.

Whippets liegen gern eng zusammen

Typisches Bild von Whippets: alle ruhen eng beieinander.

Whippets sind angenehme Begleiter und Hausgenossen. Sie sind sehr anschmiegsam und feinfühlig und müssen unbedingt in die Familie integriert werden.  Wichtig für ein ausgeglichenes Wesen des Hundes ist die Kinderstube, weshalb bei der Auswahl des Züchters und des Whippetwelpen viel Sorgfalt verwandt werden sollte,  und der Umgang mit dem Hund. Sie gehören nicht in unsensible Hände. 

Der Whippet passt sich seinem Menschen an und braucht Vertrauen und seine Gesellschaft. Es kommt weniger auf die Größe der Wohnung oder auf die Dauer der Bewegungsmöglichkeiten an, als darauf, dass der Whippet bei seinem Menschen sein kann.

Whippets sind sehr anhänglich, ohne dabei auffällig oder nervig zu sein. Sie genießen es, mit dazu zu gehören und dabei sein zu können. Whippets sind fröhliche und gut gelaunte Familienhunde. Auch mit Kindern ist der Whippet freundlich, aber wird sich nichts gefallen lassen, wenn er drangsaliert wird.

Besser als die Haltung eines Whippets, ist das Zusammenleben mit zwei oder gar mehr
Whippets. Die Hunde lieben es, eng zusammenzuliegen und fühlen sich in der Gruppe erst richtig wohl.

So angenehm unauffällig Whippets in der Wohnung auch sein mögen, im Freien explodieren die Kräfte geradezu und entladen sich in rasanten Sprints.

Besonders wenn ebenbürtige Partner
vorhanden sind. So können zwei Whippets hervorragend Fangen spielen und sich austoben.  Bei richtiger Erziehung reicht eine Wiese, auf der dann beide ihre Kreise ziehen können. So plötzlich wie er gekommen ist, ist der Anfall auch meist sehr schnell vorüber und die Whippets haben sich nach ein paar Sprints warm gemacht und sind jetzt bereit für einen Spaziergang.

Für den Whippet als Einzelhund gilt das gleichermaßen, nur dass er seine Runden im wilden Tempo allein macht. Der Besitzer kann auch Bällchen oder Frisbiescheiben werfen, sodass der Whippet seinen Bewegungsdrang ausleben kann.

Whippethaltung kann zur Manie werden

Viele Whippetbesitzer halten sich gleich mehrere Whippets.

Hierbei gilt zu beachten, dass der Whippet ein schneller Hund ist. Sein Jadinstinkt wird durch ein flüchtendes Tier geweckt. Hier muss ausdrückliche Sorgfalt und Vorsorge getroffen werden, dass der Whippet von Anfang an durch positive Verstärkung leichtführig  und gehorsam wird. Nur dann kann er auch  abgepfiffen werden.

Ein Whippet kann ein ebenso folgsamer Hund werden, der seinen Jagdtrieb beim Spaziergang unterdrückt und in Grenzen hält. Es gibt aber auch Whippets, die nicht von der Leine gelassen werden können, weil sie durch Erfahrungen  und Erlebnisse einen stark ausgeprägten Hetztrieb haben.

Hierbei kommt es entscheidend auf die Zuchtwahl und die Zuchtlinie an. Es ist deshalb besonders wichtig, auch diesen Aspekt bei der Wahl eines Züchters zu berücksichtigen.

Whippets lieben schönes Wetter, Sonnenschein und sind Langschläfer. Der Whippet ist ohnehin nur dann besonders aktiv, wenn er gefordert wird. Die meiste Zeit des Tages verdöst er und genießt das süße Nichtstun. Es wäre falsch anzunehmen, dass der Whippet ununterbrochen in Bewegung ist oder sein will.

Was er nicht mag sind Kälte, Wind und Regenwetter. Wenn er sich bewegen kann, braucht er aber auch im Winter kein Mäntelchen.

Krankmachend sind : Isolationshaltung, Zwingerhaltung oder Disharmonie.

 
 

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