Die unterschiedlichen Zuchtideale
Rückblick über die Zuchtentwicklung des Whippets
Artikel Nr. 7 vom 21.03.2002
Zuchtentwicklung in Deutschland
Der Whippet wurde in Deutschland vor und zwischen den Weltkriegen in vereinzelten
Exemplaren aus dem Heimatland der Rasse, England, eingeführt. Über
die Zucht der Rasse machten sich die damaligen Züchter und Zuchtrichter
ausführliche Gedanken und kamen zu der Überzeugung, dass alles, was
bis 1909 als Whippet herumlief, kaum dazu angetan war, dem Standard zu entsprechen.
Dieses Zwischenresumée stellt die Whippets der Zwanziger Jahre
heraus, die den Rassemerkmalen schon näher kamen. 1910 wurde als das Jahr
der "Auferstehung einer reinen Whippetrasse" in Deutschland bezeichnet.
Hier finden Sie eine Bildauswahl:
(Fotos: Zuchtbücher des Kartells für das Deutsche Hundewesen,
Zuchtbücher DWZRV)
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Whippetrüde von 1923
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Whippethündin von 1922
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Whippethündin von 1922
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| Whippetrüde von 1923 |
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Die Züchter der ersten Stunde mussten sich aus einem uneinheitlichen
Typ mit wenig konstanten Merkmalen bedienen. Dr.Waizeneggers "v.Einzelberg"
und Johannes Rickmeyers "v.d.Hallerhütte" und Frau Voogs "Wildfang"
waren die bestimmenden Zwinger dieser Aera. Die Körung für Whippets,
auch für Rennhunde, wurde eingeführt und hat bis heute Gültigkeit.
Eine Besonderheit stellen die sogenannten Rauhhaarwhippets dar, die
in Deutschland als Varietät anerkannt waren. Kallmeyer mit seinem Zwinger
"v.Sachsenwald" hatte hier eine führende Rolle. Im Heimatland
der Rasse waren rauhhaarige Exemplare zu keiner Zeit als Whippet im Sinne der
modernen Hundezucht nach einem Standard anerkannt.
| Rauhhaar-Whippet Varietät Roderich vom Sachsenwald. Rauhhaar war
nur in Deutschland anerkannt. |
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In England des 19.Jahrhunderts wurden "snap dogs" zu den damals in
Mode gekommenen Ragracings
verwendet und es spielte keine Rolle, ob der Whippet reinrassig war, im Gegenteil.
Nur der Erfolg bei den Hunderennen war ein Auswahlkriterium für die Zucht
und es ist kein Geheimnis, dass verschiedene Terrier-, Spaniel- oder andere
Windhundrassen eingekreuzt waren, wie auf den vorstehenden Bildern dokumentiert
wird. Die meisten Importe der ersten Stunde kamen von den englischen oder später
über den Umweg von den niederländischen Rennbahnen. 1923 wurden auch
in Deutschland die modernen Hunderennen nach einer künstlichen Attrappe
populär. Demzufolge setzte eine stärkere Zuchtaktivität ein.
Aus dieser Zeit stammt ebenfalls die Größenbegrenzung, weil
der Whippet "Bahnfrei vom Königsforst" größer als
der Durchschnitt und damit überlegen und extrem siegreich war. Von hier
an mussten deutsche Whippetzüchter mit Übergrößen
kämpfen. Jeder Whippetrüde mit einer Schulterhöhe über 50
cm galt als Ausschuss. Diese Mentalität wurde bis weit in die 80er Jahre
übertragen.
Der zuchtbeeinflussende englische Import Whippetrüde von 1912 Glenkoe
Model galt als Vertreter des deutschen Zuchtideals
und ist auch heute noch in Deutschland akzeptiert. |
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| Im Vergleich dazu ein erfolgreicher deutscher Whippetrüde aus dem
Jahr 2000 Ch.Zephir vom kleinen Berg aus einer günstigeren Position
fotografiert. |
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Die politischen Zeiten und die Ideologie in den dreissiger Jahren in
Deutschland führten dazu, dass es einen deutschen Standard gab und der
Whippet als reine Zweckzüchtung für die Rennbahn verstanden wurde,
der aber zugleich auch "schön" sein sollte. Der Kontakt zum Mutterland
der Rasse wurde abgebrochen. Das bedeutete auch, dass die Entwicklung des Whippets
in England kaum verfolgt wurde und lange Jahre kein Austausch von weiteren Zuchttieren
stattfand.
Deutschland ging bewußt den eigenen Weg und grenzte sich bis zum Zweiten
Weltkrieg vom Ausland ab. Ein einheitliches Zuchtziel mit dem Anspruch einen
guten und schönen Rennhund zu züchten entstand; eigentlich das, was
heute unter dem Begriff "Schönheit und Leistung" noch immer Bestand
hat. Man wollte auf keinen Fall eine Trennung zwischen Schönheit und Leistung
in kauf nehmen, so wie es in England bereits praktiziert wurde. Man vertrat
die Auffassung, das Ausländer unsere Whippets aus diesem Grund auch nicht
beurteilen können und bis zum heutigen Tag werden die Wertnoten ausländischer
Richter nicht für die Zuchtzulassung im DWZRV anerkannt !
Die wichtigen deutschen Zwinger aus dieser Zeit waren "v.Burgfried"
von Frau von Watzdorf, der für die Eleganz bekannt war und "Nonpareil"
von Frau Reuker.
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Ein Ausnahmewhippet aus den dreißiger Jahren zeigt, dass es auch
besser ging:Auf den ersten Blick ein Whippet - die Whippethündin
Astrid Nonpareil.
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In den fünfziger/sechziger Jahren setzte der Run auf die holländischen
Rennhundzwinger ein und es wurden zahlreiche Rennwhippets nach Deutschland importiert,
die auch beeinflussend für die deutsche Zucht waren und in fast allen Zwingern
ihre Fußstapfen hinterlassen haben. Zu erwähnen sind die siegreichen
Wurfgeschwister Fiorenz, Felicitas und Quela, deren Vorfahren aus dem namenlosen
Pool der englischen Rennbahnen stammten.
Endlich wurden wieder Whippets, wenn auch spärlich importiert. Der englische
Importrüde Atom Flash of Allways und der österreichische Spirit of
Greyishblue Sweeper hatten in einigen Zwingern wertvolle Nachzucht. Bedeutende
Zwinger dieser Zeit Liesel Consbruchs "v.d.Kollau", Irene Freiin von
Twickel's "aus den Baumbergen", "vom Buchwald" von Hans
Nottbrock, "vom Haus Sonnenschein" von Eleonore Grüssen, "Sturmwind's"
von Karl-Heinz und Lilo Nause.
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Eine Vertreterin des Zuchtideals aus den 60er Jahren: Olala v.d.Kollau
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Deutschland wurde 1951 wieder in die schon 1923 gegründete und bis Ende
der 80iger Jahre bestehende Internationale Windhundrenn-Dachorgani-sation
UICL aufgenommen. Die UICL schuf den Titel UICL-Champion für Schönheit
und Rennleistung und begann die Zucht zu beeinflussen, was auch später
der Grund für die Auflösung der UICL war; sie widersprach den Statuten
der FCI, die weltweit die Rassehundezucht regelt und 1989 auch das internationale
Renngeschehen übernahm.
Es galt als besonders erstrebenswert, für einen Windhund diesen UICL-Champion-Titel
erringen zu können. Die Bedingungen zur Erlangung des Championats waren
hochgesteckt. Der Windhund musste sowohl im Rennen als auch auf der Ausstellung
erfolgreich sein. Durch Einführung der Leistungsklasse (heute:Gebrauchshundklasse)
für Windhunde an Zuchtschauen, wurden die Bedingungen für Schönheit
erleichtert. Aufgrund der geringen Meldezahl in der Leistungsklasse waren die
Chancen auf ein V1 auch für einen durchschnittlichen Hund viel größer.
In den siebziger Jahren hatte der Whippet als Rennhund eine größere
Bedeutung in Deutschland erlangt. Die Zuchtbucheintragen stiegen in diesem Jahrzehnt
von 120 Eintragungen pro Jahr auf 150 an. Weitere vorsichtige Importe aus England
von inzwischen dort etablierten Züchtern, wirkten sich in der Zucht noch
nicht aus. In der Ausstellungsszene hatten deutsche Whippet im Ausland nichts
zu bestellen; das blieb auch noch im nächsten Jahrzehnt so und ausländische
Richter waren an deutschen Ausstellungen eine Rarität. Das Schwergewicht
der Zucht lag in dieser Dekade beim Rennen. Ein Importboom holländischer
Rennhunde war bestimmend für die 70iger Jahre. Dennoch sind aus der Rennszene
kaum Zwinger dabei, die längere Perioden überdauert haben oder mehr
als zwei/drei Spitzen-rennsieger hervorgebracht haben. Zuchtbeeinflussend war
der holländische Importrüde Earl of Felicity's Home.
Bedeutende Zwinger sind in den 70iger Jahren begründet worden, wie "the
Grashopper" von Christa Schröter (heute Graslaub), "vom Kleinen
Berg" von Doris Kleineberg und "Powerplay's" von Werner und Gertrud
Rogoll, die auch heute noch eine Rolle spielen.
(Fotos: Whippetjahrbuch)
| Ein typischer Vertreter für Schönheit und Leistung:Powerplay's
Lucky Lad |
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Galt als Ideal bei vielen deutschen Zuchtrichtern:
Roxaene the Grashopper
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Die achtziger Jahre waren geprägt von Veränderungen in der
Whippetszene. Sie brachten zunächst den höchsten Stand der Popularität
des Rennwhippets. Die Rennstrecke für die Whippets war seit jeher den großen
Windhundrassen angepaßt, eine kynologisch unkluge Entscheidung, wie sich
bald herausstellte. Um auf der 480 m Distanz erfolgreich zu sein, versuchten
die Rennzüchter ihre Whippets an der Größengrenze zu züchten,
weil größere Whippets nachweislich den kleineren überlegen,
also schneller waren. Das führte zu einem veränderten Rassetyp und
zunehmend zu übergroßen Whippets. Während an internationalen
Rennen und im benachbarten westlichen Ausland Whippets kürzere Strecken
von 350 m liefen, wurden die nationalen Rennen in Deutschland weiter auf den
480 oder 450m Distanzen gelaufen.
In der Mitte des Jahrzehnts begann der Einbruch im internationalen Renn-geschehen
und die Europa- und UICL-Rennsiegertitel wurden nicht mehr von deutschen Whippets
errungen. Die Whippetszene machte dafür die Größenbeschränkung
verantwortlich; in keinem Land würde so pingelig gemessen, wie in Deutschland.
Nach der Einführung eines speziellen Meßgalgens mit Lichtsignal,
wurden die Messungen wesentlich genauer als mit dem herkömmlichen Körgalgen.
Inzwischen war die Größenbegrenzung auch auf die Zuchtverwendung
übertragen worden, was mit dem damals gültigen FCI Standard nicht
konform ging. Das bedeutete auch, dass ein Whippet ohne Rücksicht auf seine
möglichen Qualitäten und Titel oder Championate nicht zur Zucht eingesetzt
werden durfte, wenn er gleichzeitig 50 cm - resp. nach neuem Standard von 1987
51cm überschritt. Die Unzufriedenheit aufgrund der Größenvorschriften
in der Whippetszene wuchs, sowohl in der Rennszene als auch im Ausstellungs-
und Zuchtbereich. Das Coursing gewann jedoch an Bedeutung und wurde später
für die Whippets als adäquaterer Leistungsbeweis angenommen, was zusätzlich
der Rennszene Einbußen brachte.
Die Welpenzahlen erreichten mit durchschnittlich 230 Welpen pro Jahr eine Rekordmarke.
Hier begann allmählich das Umdenken, dass ein Whippet auch noch andere
Vorzüge, als nur schnelle Beine hat. Das Interesse am Whippet als Familienhund
wurde geweckt und nahm seinen Lauf. Gleichzeitig schnellten die Meldezahlen
der Whippets an Ausstellungen in die Höhe.
Erstmalig gelang das Herantasten an das internationale Whippetgeschehen. Englische
Importe wie Ch.Cherokee Chief of Dondelayo, Ch.Starita Tina und Ch.Bredand Percy
Vere brachten erfolgreiche Nachzucht in Deutschland. Bedeutende Zwinger wie
"Black Magic's" von Colette Senkbeil und "Superfly's" der
Verfasserin wurden gegründet, wobei letzterer Whippets hervorbrachte, die
auch erstmalig im Ausland auf Aufstellungen und in Coursings bestehen konnten.
(Fotos: Bunyan und Willy)
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Erstmalig im westlichen Ausland erfolgreich aus deutscher
Zucht
mit anglo-amerikanischem Background: Superfly's Anglo-Mania
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| Black Magic's Dark Fantasy als Vetreter des modernen Zuchtideals in Deutschland |
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Die neunziger Jahre brachten einen einschneidenden Wandel in der deutschen
Whippetzucht. Auf Initiative einer niedersächsischen Whippet-züchterin
wurde der Whippetclub Deutschland 1990 e.V. gegründet.
In den Zuchtbestimmungen gab es keine Größenbeschränkung außer
den Vorgaben des Standards und der Club erhielt Zulauf von Züchtern und
wuchs trotz vieler Vorbehalte und heftigster Antiwerbung.
Der DWZRV führte 1996 nach großem Widerstand und Unverständnis
der Züchter - einmalig in der gesamten Zuchtgeschichte des Whippets - die
Zuchtwertschätzung
bezüglich der Widerristhöhe ein. Grundlage war die BLUP-Methode
( Best Linear Unbiased Prediction = Bestmögliche Lineare vorurteilslose
Voraussage) von Dr.Beuing, Universität Gießen. Ursrpünglich
für 5 Jahre geplant, wuchs aber der Widerstand und noch bevor aussagekräftige
Ergebnisse vorgelegt werden konnten, wurde die ZWS nach 2,5 Jahren wieder abgeschafft.
Was blieb, war die Liberalisierung der Größenbestimmungen in der
Zucht. Es hatte also 70 Jahre gedauert, bis die Verantwortung in Deutschland
allein in die Hände von Züchtern und Zuchtrichtern in der Auslegung
des Rassestandards fiel.
Es kam, was kommen musste: Der Nachholbedarf an international konkurrenzfähigen
Whippets wurde durch eine Importwelle sondergleichen kompensiert. Es gab kaum
einen bedeutenden Züchter in Deutschland, der sich nicht einen amerikanischen,
kanadischen oder englischen bzw. französischen Whippet importierte oder
besorgen ließ. Das nimmt seit Ende der 90iger Jahre fast schon bedenkliche
Züge an; denn die Züchter zeigten nur noch ihre Importe an den Ausstellungen
und nicht mehr ihre gezüchteten Whippets. Besser gesagt: Die Trennung vollzog
sich im Ausstellungsring, in dem durch die erfreuliche Zunahme ausländischer
Zuchtrichter, diesen auch etwas "passendes" gezeigt wurde, während
die nationalen Whippets den deutschen Zuchtrichtern vorbehalten blieben. Das
gilt sowohl für die Züchter im DWZRV als auch für die des WCD.
Letztendlich bedeutet das eine nochmalige Trennung in Rennhunde, deutsche Whippets
für Schönheit und Leistung und "international konkurrenzfähige
Whippets".
In den 90er Jahren etablierte sich der Zwinger "Whipcat" von Susanne
und Hans-Joachim Oschinski, begründet auf neuen englischen Importen und
der 1976 gegründetete Zwinger "Almansor's" von Joachim Kiack
lebte wieder auf, mit neuer Konzeption und ebenfalls englischen Importen.
(Fotos: Oschinki und Kiack)
| Erster Englischer Champion aus deutscher Zucht mit englisch-amerikanischem
Background:Whipcat Fire Island at Couthill |
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| Erster schwedischer Champion aus deutscher Zucht mit rein englischem Background:
Almansor's Ironman |
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Im neuen Jahrtausend haben einige wenige Whippetzüchter den Anschluss
an den internationalen Stand der Zucht erreicht. Der Preis dafür sind Über-treibungen
in Richtung Showerfolg mit stark abnehmendem Interesse am leistungsfähigen
Whippet.
Resumée
Verfolgt man die Zuchtentwicklung in Deutschland, darf man nicht verkennen,
welche Mühen es bedurfte, Whippets zu züchten, die mit den Zucht-bestimmungen
und Auflagen konform gingen. Anders als in anderen Whippetzuchtnationen, in
denen es den Züchtern freigestellt ist, welchen Hund sie zur Zucht verwenden,
hatten deutsche Whippetzüchter strenge Vorgaben, die erst in den letzten
Jahren aufgehoben wurden.
Die Entwicklung der Rasse muss unter diesem Aspekt betrachtet werden. Deutsche
Whippetzüchter hatten es schwerer und sind dennoch ihren Weg gegangen.
Momentan findet eine Neuorientierung statt, deren Auswirkungen noch nicht abschätzbar
sind. Eine überfällige Auseinandersetzung mit dem Rassestandard und
das Besinnen auf den leistungsfähigen Whippet, der zugleich schön,
weil rasseypisch ist, wird sich zwangsläufig ergeben müssen.
Artikel wird fortgesetzt : Entwicklungen im Ausland
Marianne Bunyan 21.3.2002
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